Die Auswirkungen von einem Jahr Angriffskrieg auf die Ukraine für München, Deutschland und die EU

Am 24. Februar 2022 überfielen russische Streitkräfte die Ukraine von drei Seiten. Die darauffolgenden Monate haben den beispiellosen Kampfgeist der Ukrainer*innen bewiesen. Sie förderten aber auch russische Kriegsverbrechen zu Tage und entlarvten das Regime in Moskau endgültig. Gleichzeitig löste der Angriff des autokratischen Regimes in unmittelbarer Nachbarschaft eine nie dagewesene Solidarität der Europäischen Union und der Zivilbevölkerung aus, die mit der Zeit durch eine Energiekrise und hohe Inflation auf eine harte Probe gestellt wurde.

Die Auswirkungen des Krieges haben das politische Tagesgeschäft und den Alltag der Menschen geprägt wie kaum ein anderes Thema. Und der Krieg ist noch nicht vorbei. Daher bietet der traurige Tag des Beginns der erneuten russischen Invasion eine Gelegenheit, die Auswirkungen des Krieges zu reflektieren und die Frage aufzuwerfen:
Wie geht es weiter in Kyjiw, Brüssel, Berlin und München? Was haben wir bis jetzt geleistet, wo müssen wir besser werden, was steht als nächstes an – und welche Aufgaben bleiben für Politik und Zivilgesellschaft noch unerledigt?

Diese Fragen möchten gemeinsam mit unseren Podiumsgästen und mit dir in München diskutieren:
  • Viola von Cramon, Mitglied im Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten (AFET), stellvertretende Vorsitzende in der Delegation im Parlamentarischen Assoziationsausschuss EU-Ukraine
  • Iryna Solonenko
  • Julia Berghofer, Policy Fellow und Projektmanagerin des Younger Generation Leaders Network on Euro-Atlantic Security (YGLN)
  • Anton Hofreiter, Vorsitzender des Ausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union im Bundestag
  • Thomas von Sarnowski, Landesvorsitzender

Wir freuen uns auf dich!

Hier anmelden